Brandmeldeanlage

Information about Brandmeldeanlage

Published on June 19, 2007

Author: Tarzen

Source: authorstream.com

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Brandmeldeanlage:  Brandmeldeanlage Wuppertal, den17.06.2005 Erstellt von Mailin Weber Inhalt:  Inhalt Deckblatt Inhalt Einleitung Gesetze und Vorschriften Bestandteile einer Brandmeldeanlage Brandmeldeanlage Informationsübertragung Hauptmelder Feuerwehrbedienfeld Hauptbedienfeld Hauptverteiler Abgesetztes Bedienteil ( optional ) Feuerwehrschlüsselkasten FSK Feuerwehrschlüsseldepot FSD Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV Laufkarten / Laufpläne Akustischer Signalgeber Meldelinien Melder Melderarten Wärmemelder Optische Melder Ionisations- Rauchgasmelder Flammenmelder Handfeuermelder Rauchansaugsystem Mögliche Zusatzsteuerungen Schlusswort Einleitung:  Einleitung § 2 Grundgesetz: „ Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit' Dies ist der Grundsatz auf dem alle sicherheitstechnischen Vorschriften beruhen. Anfang des 19. Jahrhunderts starben tausende Menschen bei Theaterbränden. Aus diesem Grund wurden Vorschriften erlassen die solche Katastrophen verhindern sollen. Heute regelt die Landesbauordnung (LBO) und die Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten. Die Brandschutzbehörde erstellt für den Betrieb eine gültige Brandschutzordnung, welche das verbindliche Verhalten der Mitarbeiter im Brandfall vorgibt. Die Brandschutzordnung muss allen Mitarbeitern bekannt sein. Sinnvoll ist es die Brandschutzordnung in die jährliche Unterweisung der Mitarbeiter bzgl. Arbeitssicherheit einzuarbeiten. Es gibt viele sicherheitstechnische Einrichtungen, die der Sicherheit des Personals wie auch der Besucher dienen sollen. Nachfolgend soll eine der wichtigsten Sicherheitseinrichtungen- die Brandmeldeanlage mit den wichtigsten Hauptkomponenten erläutert werden Schon bei der Errichtung einer Versammlungsstätte, oder beim Umbau einer Halle für diesen Zweck, wird über den Architekten mit der zuständigen Brandschutzbehörde die Brandmeldeanlage geplant. Auflagen der Brandschutzbehörde müssen umgesetzt werden. Die wichtigsten Gesetze und Vorschriften:  § Die wichtigsten Gesetze und Vorschriften Grundgesetz Landesbauordnung NRW VstättVO ArbStättV Sonderbauverordnung BGV C1 BGI 810 9 Slide5:  Brandmeldeanlage:  Brandmeldeanlage Eine Brandmeldeanlage ist eine elektronische Anlage, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Löschanlagen. Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand möglichst früh erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen kann. In der Regel sind mehrere Brandmelder zu Gruppen oder Schleifen zusammengefasst, so dass man beim Auslösen schon die Örtlichkeit sehr genau feststellen kann. Wenn Heißarbeiten durchgeführt werden, wird eine ganze Schleife abgeschaltet. Somit bleibt der Rest des Objekts weiterhin überwacht. In neueren Systemen ist auch die Abschaltung einzelner Melder möglich. Für spezielle Einsatzgebiete werden alternativ zu einer kleinen Brandmeldeanlage oder als Teil einer großen Anlage auch Rauchansaugsysteme (RAS) eingesetzt. Informationsübertragung:  Informationsübertragung Meist wird über eine direkte Standleitung oder eine Wählverbindung die Feuerwehr ohne Zeitverzögerung informiert. Alternativ sind auch Systeme im Einsatz, die den Feueralarm an eine ständig besetzte Stelle (z. B. Pförtner) weitergibt, oder lediglich die Benutzer des Gebäudes über Sirenen warnt. Hauptmelder:  Hauptmelder Der Hauptmelder ist ein Druckknopfmelder. Er befindet sich verdrahtungstechnisch noch vor der Brandmeldeanlage und dem Feuerwehrbedienfeld. Der Hauptmelder leitet den Alarm direkt zur Universellen Gefahrenmeldeeinrichtung (UGM) der Feuerwehr. Er soll sicherstellen, dass auch wenn die Anlage ausfällt, zu jeder Zeit ein Alarm abgesetzt werden kann. Feuerwehrbedienfeld:  Feuerwehrbedienfeld Das Feuerwehrbedienfeld ist die Steuereinheit für die Feuerwehr. An dieser Einrichtung wird die Übertragung angezeigt und der Alarm zurückgesetzt. Die Bedienung erfolgt nur durch die Feuerwehr. Das Feuerwehrbedienfeld ist zwischen Meldeanlage und Übertragungsmodem angeschaltet. Hauptbedienfeld:  Hauptbedienfeld Überwachung der Anlage Anzeige Brandmeldelinien Anzeige RAS- Meldelinien Programmierteil LCD Anzeige Akustik Abschaltung Drucker Sicherheitsbuch Hauptverteiler:  Hauptverteiler Der Hauptverteiler dient dazu, mittels LSA Plus Leisten die in der BMZ ankommenden Meldelinien der Melder mit den ankommenden Kabeln der Steuereinheit mit Rangierdrähten zu verbinden. Abgesetztes Bedienteil:  Abgesetztes Bedienteil Das abgesetzte Bedienteil kann optional eingebaut werden. Es dient dazu an einem Ort außerhalb der BMZ Störungsmeldungen lokalisieren zu können. Über ein LCD Display werden alle laufenden Meldungen angezeigt. Von hier kann der Alarm ebenfalls abgestellt werden. In der Stadthalle Wuppertal befinden sich zwei abgesetzte Bedienteile jeweils in den beiden Hausmeisterlogen. FeuerwehrschlüsseldepotFSD:  Feuerwehrschlüsseldepot FSD Das Feuerwehrschlüsseldepot befindet sich hinter einer Klappe an der Außenseite des Gebäudes neben dem Hauptzugang für die Feuerwehr. Die Klappe wird durch einen Feueralarm entriegelt und gibt den eigentlichen Tresor frei. Den Tresorschlüssel hat die Feuerwehr und nur diese ist berechtigt den Tresor zu öffnen. Im Tresor befinden sich alle für das Haus notwendigen Schlüssel um den Löschkräften zu jeder Zeit einen zügigen, gewaltfreien und kontrollierten Zugang zu brandgefährdeten Räumen zu ermöglichen. Werden Schlösser ausgetauscht, ist die Feuerwehr umgehend zu informieren und ein entsprechender Schlüssel im Tresor zu deponieren. Unterbrechungsfreie Stromversorgung:  Unterbrechungsfreie Stromversorgung Die unterbrechungsfreie Stromversorgung soll einen reibungslosen Betrieb auch während eines Stromausfalles garantieren. Sie besteht bei diesen Anlagen aus einer Batterie, welche von der Anlage überwacht wird. Sinkt die Batteriespannung unter einen vorgegebenen Wert gibt die Brandmeldeanlage eine Störungsmeldung aus. Laufkarten / Laufpläne:  Laufkarten / Laufpläne Sind Gebäudepläne in denen alle Melderstandorte vermerkt sind. Die Laufwege für die Feuerwehr sind farbig eingezeichnet. Die Pläne sind endsprechend den Meldeliniennummern sortiert. Die Feuerwehr findet so den schnellst möglichen Weg zur Brandstelle. Diese Pläne müssen immer an der Meldeanlage liegen. Dürfen nicht Zweckentfremdet werden. Akustischer Signalgeber:  Akustischer Signalgeber Der akustische Signalgeber ist vorgeschrieben und wird von der Brandmeldeanlage bei einem Alarm über einen potentialfreien Kontakt ausgelöst. Über das abgesetzte Bedienteil und die BMZ kann das akustische Signal abgeschaltet werden. Optional kann auch ein optischer Signalgeber eingebaut werden. Meldelinien:  Meldelinien Sind bestückt mit verschiedenen Meldern. Die Melder werden nach Gefährdung und Einsatzzweck ausgewählt. Meldelinien werden unterteilt in RAS - und Brandmeldelinien. Sie werden im Hauptverteiler mit der BMZ verbunden. Wird eine Linie abgeschaltet, muss immer eine Brandsicherheitswache bestellt werden. Melder:  Melder Ein Feuermelder / Rauchmelder dient dazu den Ausbruch eines Brandes oder das Austreten eines gefährlichen Gases zu erkennen, sodass Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Rettung eingeleitet werden können. ( z. B. die Alarmierung der Feuerwehr.) Brandmelder können Brände oder deren Entstehung weit früher erkennen, als dies mit den menschlichen Sinnesorganen möglich ist und daher die Gefahr einer Ausbreitung wesentlich minimieren. Man unterscheidet zwischen Brandmeldern die automatisch und nicht-automatisch ausgelöst werden können. Die wichtigsten Melderarten:  Die wichtigsten Melderarten Wärmemelder lösen aus wenn die Raumtemperatur einen bestimmten Wert überschreitet. Optische Rauchmelder arbeiten nach dem Streulichtprinzip Ionisationsrauchgasmelder arbeiten mit dem Zweikammer-Prinzip. Flammenmelder erkennen ein Brandereignis durch die Emission der Flamme im Farbspektrum Infrarot bis Ultraviolett. Multikriterien-Melder sind Brandmelder, die mit mehreren Sensoren arbeiten. Handfeuer / Druckknopfmelder Die wichtigsten Melder werden im folgenden genauer beleuchtet. Wärme / Temperatur Melder:  Wärme / Temperatur Melder Dieser Meldertyp löst Alarm aus, wenn die Anstiegsgeschwindigkeit der Temperatur oder der Maximalwert der Temperatur überschritten wird. Optische Rauchmelder:  Optische Rauchmelder Bild 1: Foto-optische Rauchmelder arbeiten nach dem sog. Streulichtprinzip. D.h. im Inneren der Geräte befindet sich eine Rauchkammer,  in der von einer Leuchtdiode regel- mäßig Lichtstrahlen ausgesendet werden. Ist die Kammer rauchfrei, so treffen diese nicht auf die Foto- linse, da die Oberfläche der Rauchkammer kein Licht reflektiert. Bild 2: Dringt Brandrauch in die Rauchkammer ein, werden diese Lichtstrahlen gestreut und da- durch auf die Fotolinse abgelenkt. Der Rauchmelder 'erkennt' Brandrauch und löst das Warnsignal aus. Das Gerät alarmiert solange, bis die Kammer wieder rauchfrei ist. Ionisationsrauchgas Melder:  Ionisationsrauchgas Melder Dieser Brandmelder, arbeitet nach dem Zweikammer Prinzip. Die Raumluft wird mit Normluft in der zweiten Kammer verglichen und ausgewertet. Löst aus wenn die Konzentration von Verbrennungsgasen in einem Raum einen bestimmten Wert überschreitet. Enthält radioaktives Material. Flammenmelder:  Flammenmelder Dieser Meldertyp reagiert auf den UV modulierten Strahlungsanteil einer Flamme Täuschungsalarme können auftreten durch: direkte Sonneneinstrahlung auf den Melder reflektierende Gegenstände . Handfeuer / Druckknopf Melder:  Handfeuer / Druckknopf Melder Ein Handfeuermelder ist ein nicht automatischer Brandmelder. Er ist durch eine Glasscheibe geschützt Durch drücken des Knopfes wird an der Brandmeldezentrale ein Alarm ausgelöst. RauchansaugsystemRAS:  Rauchansaugsystem RAS Funktionsprinzip Durch einen integrierten Lüfter entnimmt das Rauchansaugsystem über ein angeschlossenes Rohrsystem kontinuierlich Luft aus dem Überwachungsbereich. Die Luftproben werden der Detektionseinheit zugeführt und dort mit Hilfe des eingebauten Brandmelders, auf Rauchpartikel untersucht. Als Detektoren kommen in der Regel besonders hochempfindliche optische Rauchmelder zum Einsatz, um die Verdünnung des Rauchs durch die aus rauchfreien Räumen angesaugte Luft auszugleichen. Einsatzgebiete Typische Einsatzgebiete für Rauchansaugsysteme sind: Versammlungsstätten Aufzugsschächte Traforäume Hochregale Schaltschränke Betriebshallen/Dachböden Kabelkanäle Laderäume in Schiffen abgehängte Decken z.B. in Museen Bei Brandmeldeanlagen ergibt sich in diesen Fällen das Problem der jährlichen Wartung, die nur sehr schwer und unter erheblichem Zeit- und Kostenaufwand durchzuführen ist. Ein Rauchansaugsystem kann je nach Größe bis zu hundert einzelne Brandmelder ersetzen. Mögliche Zusatzteuerungen:  Mögliche Zusatzteuerungen Brandfallsteuerung der Aufzüge Türschließung über potentialfreien Kontakt Auslösung Sprinkleranlage Auslösung Sprühflutlöschanlage Alarmsignal auf Mitarbeiterinfosystem Schlusswort:  Schlusswort Finden z.B.: auf der Bühne feuergefährliche Handlungen statt, (z.B.: Rauchen oder Pyroeffekte ) muss die entsprechende Meldelinie ausgeschaltet werden. Der Vorbeugende Brandschutz VB ist zu informieren und eine Brandsicherheitswache BSW zu bestellen. Bei Bühnenhandlungen muss der BSW auf der Bühne ein 1m² großes Stück Fläche, von der der gesamte Szenenbereich einsehbar ist und von dem aus alle Sicherheitstechnischen Einrichtungen leicht bedient werden können,bereitgestellt werden.

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