hausmesse vortrag meyer

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Published on November 16, 2007

Author: BAWare

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b+m Informatik AG auf der Dataport Hausmesse 2007 „Länder vernetzen – Menschen verbinden“:  b+m Informatik AG auf der Dataport Hausmesse 2007 „Länder vernetzen – Menschen verbinden“ b+m - Zahlen Daten Fakten:  b+m - Zahlen Daten Fakten b+m im Überblick Lösungsorientierter IT-Gesamtanbieter IT_Consulting IT_Solutions IT_Services Mehr als 12 Jahre zuverlässige und innovative Leistungen DSGV-Rating: „Sehr gut“ Ratingnote nach DSGV b+m – Zahlen Daten Fakten :  b+m – Zahlen Daten Fakten Umsatzentwicklung 2002-2006 Team 2002-2006 Standorte b+m im Überblick Umsatz 2006: 20,6 Mio. Eigenkapitalquote: 38,7 % FuE Aufwendungen 2006: 1,9 Mio. 227 Mitarbeiter an sechs Standorten b+m Gesellschaftliche Verantwortung:  b+m Gesellschaftliche Verantwortung b+m Nachwuchsförderung b+m Software Challenge (Schulen / Informatik) b+m Ausbildung Duale Ausbildung zum Wirtschafts-Informatiker an der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein b+m Hochschul-Engagement: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Brandenburgische Technische Universität Cottbus Fachhochschule Westküste Fachhochschule Kiel b+m Gesellschaftliches Engagement Stiftung KinderHerz Stiftung Drachensee Jugendförderung im Kieler Yacht Club b+m Unternehmen:  b+m Unternehmen b+m Business Branchen- und Prozesskompetenz konzentriert b+m vor allem in den Bereichen Öffentliche Verwaltung Handel & Logistik Gesundheit & Sport Gebäude- & Wohnungswirtschaft Finanzwirtschaft Branchenunabhängig bieten wir außerdem folgende Leistungen Beratung & Entwicklung Methodik- und Prozess-Beratung Software Automatisierung mit moderner Technologie Innovation:  Innovation FuE Aufwendungen Slide7:  Beratung & Entwicklung Model Driven Engineering Process Verwendung von Modellen zur Abstraktion der Realität und Herstellung einer gemeinsamen interdisziplinären Sprache (z.B. unter Verwendung der UML) Modelle werden in jedem Schritt eines IT-Prozesses erstellt und im Folgeschritt weiterverwendet und angereichert Aus semantisch und syntaktisch wohldefinierten Modellen können mittels Transformation Ergebnistypen (z.B. Dokumentation, Quellcode) erzeugt werden Slide8:  Beratung & Entwicklung - Leistungen Enterprise Architektur Erstellung von komponenten- und / oder serviceorientierten Enterprisearchitekturen Aufnahme und Optimierung von Geschäftsprozessen Lösung für IT-Controlling auf Basis des IT-Bebauungsplans Spezifikation Ableitung und Management der Requirements (funktionale und nicht-funktionale Anforderungen) Modellbasierte Dokumentation der Requirements für die Umsetzung Gegebenenfalls Erstellung einer spezifischen Modellierungssprache und graphischem Editor zur Abbildung der Domäne Spezifikation der Softwarearchitektur und Implementierung einer Referenzarchitektur Slide9:  Beratung & Entwicklung - Leistungen IT Lösung Entwicklung einer individuellen Lösung mit modernen Methoden und Technologien (model driven development) Modellgetrieben und generativ (höhere Qualität zu geringeren Herstellungskosten) Plattformunabhängigkeit durch Trennung von architektur- und fachlichem Quellcode (Zukunftssicherheit) Anbindung an heterogene Nachbarsysteme durch generative Adapter Unterstützung bei der Produktauswahl Erstellung von technisches Gutachten des Produktes Generierung von Ausschreibungsunterlagen aus der Spezifikation Anpassung und Erweiterung von Standardprodukten Slide10:  Beratung & Entwicklung - Leistungen Integration Einbettung der Lösung in den Bebauungsplan auf Basis folgender möglicher Integrationsszenarien Integration auf Ebene der Oberfläche (z.B. durch Portaltechnologie) Prozeßintegration (unter Verwendung einer BPM-Engine) Serviceorientierte Integration Integration auf Datenbankebene Test Modellbasierte Implementierung von Regressionstest funktionale Oberflächentests und Komponententests Integrationstest (continous Integration) Last- und Performancetests Beratung & Entwicklung:  Beratung & Entwicklung Model Driven Tools (1/3) Apollo Apollo for Eclipse ist eine Robuste und flexible Modellierungs-Erweiterung für Eclipse. Die Zielgruppe sind Softwareentwickler, die die Vorteile einer visuellen Modellierung mit UML flexibel mit der Java Programmierung verbinden wollen. Das intuitive Modellierungswerkzeug bietet mächtige Leistungsmerkmale wie z.B. vollständig synchronisiertes roundtrip engineering für Java 5 und UML 2.1. DSL Editor basierend auf EMF/GMF (aktuelles Kundenprojekt) Unser Kunde aus dem Life Sciences Sektor entwickelt ein neues Database Management System (DBMS für die Abbildung komplexer Strukturen wie bspw. die menschlichen Genome oder Spracherkennungsanwendungen. Das Datenmodell für dieses DBMS ist vergleichbar mit Onthologien und wird als Domain Specific Language (DSL) entwickelt. Poseidon for uml Poseidon for UML ist ein UML Modellierungstool, dass die Analyse, Design und Dokumentation im Softwareentwicklungsprozess maßgeblich unterstützt. Beratung & Entwicklung:  Beratung & Entwicklung Model Driven Tools (2/3) b+m Cartridges – Generatorschablonen für generative Architekturen (oAW basierend) b+m Flow Controller – Multikanalfähige Ablaufsteuerung b+m J2EE Kompakt – Entwicklungsumgebung und Runtime-Komponente für generative Entwicklungsprozesse Beratung & Entwicklung:  Beratung & Entwicklung Model Driven Tools (3/3) oAW / b+m Generator FrameWork OpenArchitectureWare ist ein Generator-Framework, mit dem auf der Basis von Metamodellen verschiedener Technologien Code oder eine andere Ausgabe generiert werden kann. Dieses Framework besteht aus meheren Komponenten: • Ablaufsteuerung (Workflow) • Templatesprache (Expand) • Modelltransformation bzw. –erweiterung (Extend) • Constraints-Überprüfung (Check) Das OpenArchitectureWare Framework ist in Eclipse integriert. Referenzen – MDA® Projekte 1/5:  Förderkreditgeschäft (b+m FGCenter) Kunde: Nord LB, Deutsche Bank, West LB, Bremer Landesbank, IB NRW, ... Projektinhalt: Das b+m FGCenter (Fördergeschäft Center) unterstützt das Förderkreditgeschäft bei der Fall abschließenden Bearbeitung des Workflow in den Sparkassen/Banken und im jeweiligen Zentralinstitut. Von der Antragstellung über die Zusagenbearbeitung bis zum maschinellen Abruf der öffentlichen Fördermittel können alle Vorgänge online bearbeitet werden. Referenzen – MDA® Projekte 1/5 Referenzen - MDA® Projekte 1/5:  Förderkreditgeschäft (b+m FGCenter) Technologie (Auszug): J2EE Webapplikation – Frontend (HTML/JSP) b+m FlowController als Ablaufsteuerung EJB 2.0 CMP auf Websphere (West LB, Bremer Landesbank), Weblogic (Nord LB/Finanz_IT), JBoss (Deutsche Bank) Oracle und DB2 als Datenhaltung Anbindung KfW via EDIFACT; Online-Anbindung von Instituten Referenzen - MDA® Projekte 1/5 Referenzen - MDA® Projekte 2/5:  Architekturberatung Infrastruktur/Architekturmanagement Kunde: Volkswagen AG/Audi AG, Hamburger Sparkasse,… Projektinhalt: Durchführung von Pilotprojekten zur Etablierung eines MDA-gestützten konzernweiten Vorgehensmodells für J2EE Applikationen. Im Rahmen dieses Pilotprojektes entsteht ein Architektur-Informationssystem, das die Transparenz der Architekturlandschaft im Konzern für alle Personengruppen im IT-Bereich von VW / Audi herstellen bzw. verbessern soll. Gemeinschaftliche Entwicklung eines Softwareproduktes im Rahmen des Projektes "Architekturdatenbank" zur Verwaltung komplexer IT- Landschaften mit der Hamburger Sparkasse. Referenzen - MDA® Projekte 2/5 Referenzen - MDA® Projekte 2/5:  Architekturberatung Infrastruktur/Architekturmanagement Technologie (Auszug): J2EE Webapplikation – Frontend (HTML/JSP/Javascript) Struts (VW/Audi) bzw. b+m FlowController (HASPA) als Ablaufsteuerung EJB 2.0 CMP auf Websphere (VW/Audi) bzw. Servlet, persistente Java-Objekte mit OJB (Persistenzframework) unter Websphere Anbindung von Tivoli, Documentum via Services Referenzen - MDA® Projekte 2/5 Referenzen - MDA® Projekte 3/5:  Individuelle Anwendungsentwicklung Kunde: Deutsche Leasing AG Projektinhalt: In Zusammenarbeit mit der Deutschen Leasing AG hat b+m eine konzernweite Anwendungsplattform für verschiedene Angebotssysteme einzelner Fachbereiche entwickelt. Die Angebotssysteme zeichnen sich insbesondere durch eine zentrale Bereitstellung der Fachlichkeit aus. Ein weiteres Merkmal ist der Fall abschließende Geschäftsprozess bei der Erstellung und Kalkulation eines Leasingvertrages. Einsatzbereich: Deutsche Leasing AG (konzernweit), Sparkassenorganisation (> 200 Sparkassen) Referenzen - MDA® Projekte 3/5 Referenzen - MDA® Projekte 3/5:  Individuelle Anwendungsentwicklung Technologie (Auszug): J2EE Webapplikation – Frontend Multikanal (HTML/JSP/Javascript, Java Swing) b+m FlowController als Ablaufsteuerung EJB 1.1 CMP auf BEA WLS, Persistenz via ORACLE TopLink Anbindung an das Hostsystem (Objektverwaltung, Vertragssystem) via Cool:Gen Proxies Referenzen - MDA® Projekte 3/5 Referenzen - MDA® Projekte 4/5:  Individuelle Anwendungsentwicklung Kunde: Gothaer Versicherung Projektinhalt: Angebotssoftware für Lebensversicherungen der Gothaer Versicherungen für den Einsatz u.a. auf Finanzdienstleistungsarbeitsplätzen in den Filialen der Bankgesellschaft Berlin. Als Grundlage für den Entwicklungsprozess diente der „b+m Generative Development Process“, bei dem mit Hilfe der Generatortechnologie alle musterhaften Anwendungsteile automatisch erzeugt werden. Referenzen - MDA® Projekte 4/5 Referenzen - MDA® Projekte 5/5:  Die Referenz ! Kunde: b+m Informatik AG Einsatzbereich: 80% aller SE Projekte (100% im J2EE Umfeld) Referenzen - MDA® Projekte 5/5 Referenzen - MDA® Projekte:  Referenzen - MDA® Projekte Referenzen - Durchgängiger Ansatz (GPM->SE):  Referenzen - Durchgängiger Ansatz (GPM->SE) MDA Kooperation mit der IDS Scheer AG Ziel der Kooperation ist es, die Durchgängigkeit von der Prozessorganisation bis zum Softwareentwicklungs-Prozess aufzuzeigen (auf Basis des ARIS UML Designers™ und des b+m Generator FrameWork®). Referenzen - Durchgängiger Ansatz (GPM->SE):  Referenzen - Durchgängiger Ansatz (GPM->SE) Welche Modellierungssprache verwenden?:  Welche Modellierungssprache verwenden? Es kommen zwei Varianten in Frage UML (Unified Modeling Language) DSL (Domain Specific Language) Modell Modellierungs Sprache verwendet Welche Modellierungssprache verwenden?:  Welche Modellierungssprache verwenden? UML (Unified Modeling Language) Standard der OMG Günstige Werkzeuge verfügbar Gut in Analyse und Design Komplex für Generator UML muss durch Profil erweitert werden Das Profil muss von den Anwendern verstanden werden. Generator wird kompliziert DSL (Domain Specific Language) Individuell entwickelt Oft an der UML angelehnt An Bedürfnisse speziell anpassbar Nah an den Fachkonzepten Leicht zu lernen Kann speziell für die Generierung entwickelt werden Einfache Generatoren Teuer in der Entwicklung? DSL-Editoren ?:  DSL-Editoren ? b+m entwickelt DSL-Editoren eingebunden in Eclipse OSGi Plugin- Framework EMF Eclipse DSL Editor (mit GMF) UML Editor - Apollo for Eclipse:  UML Editor - Apollo for Eclipse DSL Editor - Athene for OWL:  DSL Editor - Athene for OWL DSL Screenflow Editor:  DSL Screenflow Editor DSL Editor Hermes:  DSL Editor Hermes DSL Editor Homer:  DSL Editor Homer b+m Publikationen:  "Modellgetriebene Softwareentwicklung" (März 2005) Thomas Stahl und Markus Völter Schwerpunktthemen aus dem Inhalt: Fallstudien Best Practices und Prozessbausteine Metamodellierung Plattform- und Transformationsarchitektur Techniken der Codegenerierung Werkzeuge Geschäftsprozessmodellierung Management und ökonomische Aspekte b+m Publikationen b+m Publikationen:  zum Thema MDA im JavaMagazin 09/2003: "Grundlegende Konzepte und Einordnung der Model Driven Architecture (MDA)" von Peter Roßbach, Thomas Stahl, Wolfgang Neuhaus (PDF: Seite 1) "Der MDA-Standard muss in der Praxis geeignet interpretiert werden, um anwendbar zu sein" von Wolfgang Neuhaus und Carsten Robitzki (PDF: Seite 5) "Vom Geschäftsprozess zum Code - ein kurzer Weg mit MDA" von Tim Weilkiens, Bernd Oestereich, Thomas Stahl (PDF: Seite 9) "Anwendungsentwicklung MDA/D-basierten Projekten unter Verwendung einer existierenden generativen Architektur" von Martin Schepe, Wolfgang Neuhaus, Peter Roßbach (PDF: Seite 14) Weitere siehe http://www.architectureware.de/architectureware/publikationen.htm b+m Publikationen Slide35:  Herzlichen Dank ! Dipl.-Ing. Jochen Meyer Rotenhofer Weg 20 24109 Melsdorf Fon: +49 4340 404-1461; Fax: +49 4340 404-111 E-Mail: [email protected]; www.bmiag.de

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