pries vortraege

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Published on November 14, 2007

Author: Flemel

Source: authorstream.com

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Slide1:  1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen 3. Herausforderungen für Automobilhersteller 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Entwicklungstrends der Automobilindustrie und Herausforderungen für deren Beschäftigte Ludger Pries Slide2:  Ausgangssituation zu Beginn der 1990er Jahre “Japanische Herausforderung” “Eurosklerose” Lage zu Beginn des 21. Jahrhunderts Asiatische Krise und M&A Renaissance der German Big Three 1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide3:  1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide4:  1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide5:  Europa Volkswagen: Entwicklung kontinentaler Produktionsanteile Asien Amerika 1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide6:  1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide7:  Wie war das möglich? Konzernstrategie Shareholder Value Strategische Zentralisierung Operative Dezentralisierung Koordination durch interne Konkurrenz, Benchmarking Konzern-Korporatismus Globalisierung Globale Produktions-Präsenz in Triade und Emergent Markets Fusionen und Aufkäufe Standortkriterien: Marktnähe und Marktzugang, Kosten, Wechsel- kurse, “Regulierungsdichte” Produktionskonzept “Reflexives Enineering” Module/Plattformen Beschaffungsoptimierung “Angepaßte” Technologien Hybride Arbeitsorganisation Produktivistische Arbeitspolitik Markt-/Produktstrategie Full-Sortiment-Producer Made in ==> Made by Mehrmarken-Strategie “Hut”-Differenzierung Ständig neue Produkte Life Style und Emotion 1. Entwicklungstrends in der Automobilindustrie 1990-2000 Slide8:  Quelle: UPI 1998/2000 2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Slide9:  2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Slide10:  2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Slide11:  Neue Antriebssysteme Von isoliertem Produkt zu integrierten Dienstleistungspaketen 2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Elektronisierung und Informatisierung des Autos Ökologische Einbettung in Stoffkreisläufe Slide12:   Autokauf beim Vertragshändler  Technische Instruktion  Technik- und Pannenkurse  Verkaufsberatung für Fahrzeuge zu Hause 2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Welche Dienstleistungen erwarten Autofahrer?  Persönliche Dienstleistungen  Beratung zu Geldanlagemöglichkeiten Slide13:  2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Slide14:  2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Quelle: Forschungsstelle Automobilwirtschaft Bamberg 2001 Slide15:  Ford: Beitrag der Divisionen zu Verkaufserlösen 2. Autozukunft und Rolle der Finanzdienstleistungen Source: Froud et al. 2000 und Gewinn Slide16:  3. Herausforderungen für Automobilhersteller Slide17:  3. Herausforderungen für Automobilhersteller Slide18:  3. Herausforderungen für Automobilhersteller Slide19:  Gerechtigkeit Ausgleich Nord-Süd Marginalisierung/Polarisierung hier ver-m/h-indern Nachhaltigkeit Ökologische Globalisierung Komplexe Automobil- und Mobilitätssysteme Demokratisierung Beteiligung der Beschäftigten Gesellschaftliche Öffnung shareholder und stakeholder Wissensverteilung Produkte ==> Dienstleistungen Wissensmanagement - Macht Internet/Virtualisierung 3. Herausforderungen für Automobilhersteller Slide20:   Globalisierung und Unternehmenswandel haben bisher nicht zu negativen Beschäftigungseffekten geführt, Strategie- und Politikfähigkeit der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretung nicht geschwächt.  Wettbewerbsdruck und unternehmerische Perspektive sind bei Beschäftigten global präsent.  Arbeitsbelastungen, Verhaltenszumutungen und Ansprüche an die Arbeit sind gewachsen. 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Slide21:   Unterscheidung gemeinsamer und unterschiedlicher Interessen wird schwieriger und wichtiger: Gemeinsame Organisationsinteressen Managementinteressen - Arbeitnehmerinteressen Gruppeninteressen der Arbeitnehmer  Beschäftigte sind nicht (nur) Produktionsressource, sondern auch und vor allem Menschen und Bürger. 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung  In globalisierter Konkurrenz auf wissensintensive - technische, organisatorische und soziale - Innovationen konzentrieren. Slide22:  Sozial ist, was langfristig und ‚nachhaltig‘ die Arbeits- und Lebensbedingungen aller Menschen verbessert. Zielorientierung: Humanzentrierte und nachhaltige Entwicklung „Sozial ist, was konkurrenzfähige und zumutbare Arbeitsplätze schafft.“ (P. Hartz) ‚Wohlstandsinseln‘ in globalisierter Welt = unvertretbare Kosten  Globale Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Slide23:  Gerechtigkeit Weltweite Mindeststandards (z.B. Beteiligung) Sprach-/Kulturkompetenz (Ressourcentransfer Nord-Süd) Nachhaltigkeit Ausbau Sustainability-Konzept (DJSGI) Sozialberichterstattung transnationaler Konzerne Demokratisierung Partizipations-Management-Schulungen Prinzipien guter Corporate Governance Wissensverteilung Inter- und intranetgestützte Kooperation BR bis WKBR Datenbank arbeitspolitisch relevanter Erkenntnisse 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Slide25:  1. Unternehmensebene Ausbau Sustainability-Konzept (DJSGI) Partizipations-Management-Schulungen Sozialwissenschaftliche Dokumentation 2. Betriebsratsebene Sprach- und Kulturkompetenzen entwickeln Inter- und intranetgestützte Kooperation auf BR-, KBR-, EKBR- und WKBR-Ebene 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Slide26:  3. Gewerkschaftsebene Stärkung direkter betriebl. Kooperation Internationale Berufssekretariate/IMB 4. Allgemeine Politische Initiativen Stärkung weltweiter Mindeststandards Prinzipien guter Corporate Governance Konzern-Sozialberichterstattung 4. Aufgaben für Beschäftigte und ihre Interessenvertretung Slide27:  Erweiterung und Ausdifferenzierung der Wettbewerbs-Terrains Preis Marktreagibilität Produktvariabilität Qualität Produkt-Dienstleistungen Kundennähe Markenimage 2. Entwicklungstrends in der internationalen Automobilindustrie Slide28:  Message 1. Zukunft wird von reflexiver Modernisierung bestimmt. 2. Für Beschäftigte eröffnet sich Chance der „Vergesellschaftung der Produktion“ Slide29:  Technik Organisation Arbeit Outputs Inputs Einfache Transformation Reflexive Transformation Was Wozu Wie Zwecke Ziele Produkte Leistungen Leistungs- erstellung Slide30:  Produktstruktur Markstrategie Betrieb als kollektive Handlungseinheit: der zweckgebundenen Erstellung marktorientierter Leistungen = einfache Transformation von Wirklichkeit Betriebsstruktur Kapitalstrategie Pro- duk- tions- system Einfache Transformation Zwecke Ziele Produkte Leistungen Leistungs- erstellung der Festlegung, WOZU WAS WIE produziert wird = reflexive Transformation von Wirklichkeit Wozu Wie Was Reflexive Transformation Slide35:  Folgen einer globalen Massenmotorisierung Pressemitteilung In dem der Studie zugrundeliegenden Forschungsprojekt wurde die Entwicklung des privaten Autoverkehrs in 122 Ländern der Erde untersucht. Der Autoverkehr wird danach im Zeitraum von 1995 bis 2030 rund 60 Milliarden Tonnen Erdöl oder fast die Hälfte der heute registrierten Welterdölreserven verbrauchen. Slide36:  Um die Auswirkungen einer globalen Massenmotorisierung auf den anthropogenen Treibhauseffekt zu berechnen, wurden vom UPI-Institut neben der Emission von Kohlendioxid beim Betrieb und bei der Herstellung der PKW auch die Treibhauspotentiale durch die Emissionen von Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen, Kohlenmonoxid bei der Herstellung der Pkw, Distickstoffoxid, Stickstoffdioxid, Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid beim Betrieb der PKW und Methan, Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid bei der Herstellung der Kraftstoffe berechnet. Slide37:  Der Beitrag des Autoverkehrs zum globalen Treibhauseffekt liegt heute bei 4,4 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent und wird bis zum Jahr 2030 auf über 10 Mrd. Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr ansteigen. Tritt diese Entwicklung ein, wird es nach Ansicht der UPI-Forscher nicht mehr möglich sein, eine weltweite Klimakatastrophe zu verhindern. Neben den ökologischen Folgen des Wachstums der Motorisierung untersucht die Studie auch soziale Folgen. Ohne tiefgreifende Veränderungen der weltweiten Verkehrspolitik werden durch Autounfälle in den nächsten 35 Jahren rund 50 Millionen Menschen getötet (soviel wie im 2. Weltkrieg oder fünfzehnmal mehr als im Vietnamkrieg) und 1,1 Milliarden Menschen verletzt werden. Ein Teil der bei Verkehrsunfällen Verletzten erleidet durch den Unfall eine lebenslange Behinderung. Dies sind heute weltweit ca. 800 000 Menschen pro Jahr. Diese Zahl wird bis zum Jahr 2030 auf rund 5,7 Millionen Behinderte pro Jahr ansteigen. Insgesamt werden im Jahr 2030 weltweit knapp 100 Millionen Behinderte leben, deren Behinderung durch einen Autounfall verursacht wurde. Slide38:  Die Bundesrepublik Deutschland ist neben den USA und Japan die führende Industrienation der Erde, an der sich die Wünsche und Ziele anderer Länder orientieren. Die deutsche Automobilwirtschaft ist stark exportorientiert und seit Jahren bemüht, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen. Durch den hohen Verbrauch fossiler Brennstoffe und die hohe Motorisierung in den Industrieländern wurden bisher über 90 % des weltweit freigesetzten Kohlendioxids durch die Industrieländer emittiert, die Entwicklungsländer sind nur für 8 % der bisherigen Emissionen verantwortlich. Damit tragen die Industrieländer die Hauptverantwortung für die dargestellte Entwicklung. Slide39:  Die Studie wirft die Frage auf, ob wir als Land mit weiter expandierender Autodichte von anderen Ländern wie China, Indien, GUS etc. erwarten können, daß diese wegen des Treibhauseffektes oder anderer Umwelt- oder Ressourcenprobleme auf einen Ausbau des Autoverkehrs verzichten, damit wir unsere „Autokultur" aufrecht erhalten können. Eine weltweite Klimakatastrophe wurde bisher nicht durch bewußte Klima-, Umwelt- oder Energiepolitik verhindert, sondern nur durch die wirtschaftliche Rückständigkeit und Armut der meisten Länder der Erde, die den in den Industrieländern üblichen Lebensstandard, Energieverbrauch und Motorisierungsgrad bisher nicht möglich machten. Slide40:  Eine Vermeidung von zukünftigen Katastrophen ist nach Ansicht der Studie nur dann möglich, wenn die führenden Industrienationen eine Wende in der Verkehrspolitik einleiten und Maßnahmen zur Reduzierung des utoverkehrs und damit zur Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen beginnen. Solange diese Wende nicht erfolgt, wird sich am Wunsch der Bewohner der meisten anderen Länder der Erde nach Erreichung des von uns vorgelebten Standards nichts ändern. Auch internationale Konferenzen und Vereinbarungen über das Klimaproblem werden daran nichts ändern. Slide41:  Wirtschaftliche Globalisierung Weltweiter Fluss von (Finanz-) Kapital, Waren, Dienstleistungen Unternehmens- Globalisierung Strukturen und Strategien von (Wirtschafts-) Organisationen Ökologische Globalisierung Globale Umwelteffekte lokalen Handelns Politische Globalisierung Grenzüberschreitende Interessen- und Machtbe-ziehungen Soziale Globalisierung Transnationale soziale Beziehungen und Handlungs-zusammenhänge Kulturelle Globalisierung Weltweite Verbreitung von Symbolsystemen und Konsum-mustern Informations- Globalisierung Allgegenwart von Wissen und Informationen Technische Globalisierung Zugang/Nutzung globaler Trans-port- und Kom-munikations-Technologien 1. Wie real ist Globalisierung? Slide44:  4. Herausforderungen für Automobilhersteller

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