typologie

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Published on June 18, 2007

Author: WoodRock

Source: authorstream.com

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Klaus Merten::  Klaus Merten: Typologie inhaltsanalytischer Verfahren Referenten: Melanie Söllner Nadine Hinz Liliana Rost Slide2:  Gliederung Einführung 2. Differenzierung inhaltsanalytischer Verfahren 3. Vorstellung der Verfahren 3.1 Syntaktische Analyse: Bsp. Autorenanalyse 3.2 Syntaktisch- semantische Analyse 3.3 Semantisch- semantische Analyse: Bsp. Themenanalyse 3.4 Syntaktisch- pragmatische Analyse 3.5 Semantisch- pragmatische Analyse: Bsp. Bewertungsanalyse 3.6 Pragmatisch- pragmatische Analyse Gegenstand der Inhaltsanalyse:manifeste Kommunikationsinhalte:  Gegenstand der Inhaltsanalyse: manifeste Kommunikationsinhalte Ziel: Schlussfolgerung von Textmerkmalen auf Kontextmerkmale ( Schluss auf Kommunikator, Rezipient und Situation) 1. Einführung Slide4:  Was ist eine Typologie? - Mertens zweidimensionales Schema: Differenzierung nach Zielen (Kommunikator, Rezipient und Situation) und Mitteln (semiotische Ebene) = Gruppenzuordnung aufgrund einer umfassenden Ganzheit von Merkmalen Slide5:  3 Ebenen der Inhaltsanalyse Syntaktische Ebene: Frage nach Mittel der Zeichendarstellung Semantische Ebene: Frage nach Assoziation der Zeichen zu bestimmten Objekten, Ideen und Begriffen Pragmatische Ebene: - Frage nach Wirkung Slide6:  Definitionen Syntaktik, Semiotik und Pragmatik  3 Hauptgebiete der Semiotik Semiotik = Lehre von sprachlichen und nicht-sprachlichen Zeichen Syntaktik = beschäftigt sich mit Zeichen, Lehre vom Satzbau Semantik = Beziehung, die zwischen den Zeichen und dem Bezeichneten steht Pragmatik = Zeichenrelation zu ihren Benutzern Slide7:  Differenzierung nach Zielen Kommunikator: - Absender des Inhalts Rezipient: - Empfänger des analysierten Inhalts Situation: - relativ offene Zielangabe; liegt vor, wenn weder Kommunikator noch Rezipient Ziel der Analyse sind Beispiele für Situationsanalysen: Analysen über gesellschaftliche Vorstellungen, Werte und Normen - Analysen von Gruppenstrukturen Slide8:  Differenzierung nach Mitteln Erweiterung Mertens Matrix um drei weitere Ebenen: 1. Syntaktische Analyse formale Textanalyse  Möglichkeiten inhaltsanalytischer Vorgehensweise auf syntaktischer Ebene beschränkt, da: - Frage nach Assoziationen der Zeichen zu Objekten, Ideen und Begriffe auf semantischer Ebene bestimmt Frage nach Wirkung wird erst auf pragmatischer Ebene gestellt Slide9:  Bsp. Autorenanalyse (=Kommunikatoranalyse) Sonderfall der Stilanalyse, Charakterisierung des Stils eines Kommunikators Prüft, ob bekannte Autoren als Autor für bestimmte Texte, deren Autor bislang anonym ist, in Frage kommen Slide10:  1. Entwicklung des Verfahrens   - Ende 19. Jh. erste Analysen von Worthäufigkeits- untersuchungen englischer und deutscher Sprache - Messung stilistischer Eigenschaften („Stilometrie')  Schluss auf Autor eines Textes   Frage nach stilspezifischen Eigenschaften von Autoren (auch als „encoding habits' bezeichnet)   Zitat W. Fucks: „Kein Mensch kann etwas gänzlich Untergeordnetes machen'  jeder Autor besitzt individuelle typische Stilmerkmale („Daumenabdruck') Slide11:  Vergleich Stilmerkmale eines anonymen Textes mit Texten eines bekannten Autors exakte statistische Testverfahren  Entscheidung, ob Ähnlichkeiten vorliegen   2. Logik des Schlusses vom Text auf den Kontext Slide12:  „major encoding habits' häufig auftretende syntaktische Merkmale Bsp.: bestimmte Hauptwörter 3. Vorgehensweise 2 Prinzipien „minor encoding habits' selten auftretende syntaktische Kommunikatormerkmale Beispiel: Fucks „Apokalypse' Als Indikatoren Verwendung von 4 Variablen:   Wortlänge, Satzlänge, Satzgliederung andamp; Satz- schachtelung    Berechnung von Mittelwert und Streuung Slide13:  Ergebnisse Slide14:  4. Kritik Stilcharakteristika variieren zwischen Arbeiten aus:  1. verschiedenen Gattungen (Roman, Prosa etc.)  2. verschiedenen Schaffensperioden 3. Werken gleicher Gattung andamp; Schaffensperiode Slide15:  Variationen der Autorenanalyse aufgrund von Verwendung verschiedener syntaktischer Variablen   Weiterentwicklung der Autorenanalyse durch Analyse logischer Verknüpfungen und Aussagen denkbar   Verzicht auf semantisch und pragmatische Ebene erleichtert Einsatz elektronischer Datenverarbeitung 5. Variationen und Weiterentwicklungen Slide16:  - Feststellung der Identität von Texten   - Unterscheidung von Originalen und Plagiaten   - Analyse nonverbaler Texte   - Identifikation journalistischen Stils   Charakterisierung unterschiedlicher Textsorten/Sprachen 6. Anwendungen Slide17:  3.2 Syntaktisch- semantische Analyse Syntaktische Analyse eines Textes nach Regeln, die bereits die semantische Ebene voraussetzen 3.2.1 Syntaktisch- semantische Analyse des Kommunikators z.B. Wortanalyse   Auszählung der Häufigkeit bestimmter Wortklassen in einem Text - Wortarten rein syntaktisch behandelt - aber: Trennung der Wortklassen setzt semant. Ebene bereits voraus  syntaktisch- semantisch Slide18:  3.2.2 Syntaktisch- semantische A. des Rezipienten   - Schluss vom Text auf Rezipienten nicht möglich   3.2.3 Syntaktisch- semantische A. der Situation   z.B. Syntaktische Komplexitätsanalyse   Möglichkeit anhand rein formaler (syntaktischer) Strukturen Indizes zu gewinnen, welche mit textexternen Merkmalen korreliert werden können Slide19:  inhaltlicher Gebrauch der semantischen Eigenschaft von Texten oder Textelementen Klassifizierung nach inhaltlichen Aspektendiese (Themenanalyse) oder Relation zu anderen semantisch bedeutungsvollen Einheiten wird ermittelt (Kontingenzanalyse) 3.3 Semantisch- semantische Analyse 3.3.1 Semantisch- semantische Analyse des Kommunikators - Frage nach Beziehung zw. Zeichen und Inferenz Steigerung von Anwendungsbereich und Wirklichkeitsnähe Slide20:  Beispiel: Themenanalyse  1. Entwicklung des Verfahrens   - eines der ältesten inhaltsanalytischen Verfahren - Standartverfahren zur Analyse von Massentexten (Medien) Vorteil: Themen (Inhalte) beliebiger Art können in wenige Kategorien sortiert werden: - Reduktion von Informationen: ökonomisch 2. Logik des Schlusses vom Text auf den Kontext Reflexionshypothese als gültig unterstellt - bei jeder Analyse Nachweis der Gültigkeit der Inferenz notwendig Slide21:  3. Vorgehensweise a) Kategoriebildung   Kriterien:   Kategorieschema soll theoretisch abgeleitet sein; d.h. soll mit den Zielen der Untersuchung korrespondieren   2. KS soll vollständig sein, d.h. die Erfassung aller möglich Inhalte gestatten   3. K sollen wechselseitig exklusiv angelegt sein   4. K sollen voneinander unabhängig sein   5. K sollen einem einheitlichen Klassifikationsprinzip genügen   6. K sollen eindeutig definiert sein Slide22:  Beispiel: Zeitungsinhalte (Stoklossa 1910) Kategoriesystem: 1. Nachrichten aus der inneren Politik 2. Unterhaltungsliteratur 3. Auswärtige politische Nachrichten 4. Leitartikel über innere Politik 5. Leitartikel über äußere Politik 6. Theater und Schaustellungen 7. Verbrechen, Unfälle und Skandale 8. Künstlerische Mitteilungen Nützliche Mitteilungen (Rezepte, Briefkasten- Auskünfte,ärztliche Ratschläge etc.) 10. Sport, Jagd 11. Wasserstandsnachrichten (Wettermeldungen) 12. Börse 13. Wissenschaft 14. Reiseschilderungen 15. Allerlei (Lokales) (meist Nachrichten, die nur lokales Interesse beanspruchen; daneben alles, was nicht in den Rubriken Aufnahme fand) Slide23:  b) Samplebildung Festlegung von Auswahleinheit (Ausgabe, Seite etz.) und Analyseeinheit (Artikel, Absatz, Satz, Wort) - bei Printmedien: Erhebungsinstrument meist Artikel c) Codierung Zuweisung: Erhebungseinheit- Kategorie Auszählung einschlägiger Artikel für Schluss auf Kontext: weitere Prozeduren Trendanalysen; Vergleichende Analysen - statistische Auswertung 4. Kritik Validität der Inferenz nur selten geprüft Reflexionshypothese als vollgültig angesehen Slide24:  5. Variationen und Weiterentwicklungen Slide25:  6. Anwendungen + Presse + Zeitschriften + Filmanalysen + Bildanalysen + Fernsehanalysen + Buch + Information (Nachricht) in der Presse + Kommentation + Analyse spezieller Inhalte ( z.B. Schlagzeilen) Slide26:  Anwendung der Themenanalyse in verschiedenen Wissenschaftsbereichen: Geschichte   - Analyse persönlicher Dokumente - Stilgattungen  politisch- ökonomische Verhältnisse Literaturwissenschaft   - Stilanalyse - Analyse bestimmter Textsorten oder Texteigenschaften Politik   - Aufmerksamkeitsanalysen - Propaganda- Analysen - Analyse der öffentlichen Meinung - Objektivitätsanalysen: Objektivität der Berichterstattung Psychologie   - Persönlichkeitsstrukturanalysen Motivanalyse; Traumanalyse Slide27:  Psychiatrie   - Interesse für Arzt- Patienten- Interaktion - Messung von Heilerfolgen Sozialpsychologie   Interaktionsprozessanalyse: Analyse von Kleingruppen Analyse von Einstellungen: z.B. Propagandaanalyse Soziologie   Werthaltungen Analyse kultureller Indikatoren Slide28:  3.3.2 Semantisch- semantische A. des Rezipienten - Schluss vom Text auf Rezipienten nicht möglich 3.3.3 Semantisch- semantische A. der Situation  Annahmen/ Bedingungen:   1. Soziale Wirklichkeit wird im Inhalt mit Wahrheitsanspruch abgebildet 2. Soz. W. wird im Inhalt reflektiert (Reflexionshypo) 3. Soz. W. und Inhalt fallen zusammen 4. Veränderungen des Inhalts korrelieren mit Veränd. der soz. Wirklichkeit 5. Trendanalysen 6. Analyse der Situation durch multiple Kommunikatoranalyse Situationsanalyse durch Themenanalyse   - Vorgehensweise unverändert - einzig das Ziel ist geändert  nicht mehr auf Kommunikator, sondern auf soziale Situation geschlossen Slide29:  3.4 Syntaktisch- pragmatische Analyse Einbezug des Zeichenbenutzers bindend gefordert Texte aktualisiert, interpretiert oder in ihrer Wirkung ausprobiert - verzerrende Effekte durch Rezipientenreaktion, Codiererinterpretation, Intention des Kommunikators   Slide30:  Syntaktisch- pragmatische Analyse des Kommunikators = Analyse der Verständlichkeit von Texten Auf Verständlichkeit und Lesbarkeit hin untersuchen (in Bezug auf Kommunikator)   Slide31:  Kommunikator und Rezipient werden immer mitgedacht: z.B. Ermittlung der Beziehung zwischen Zeichen und Bezeichneten  Verstehen und Interpretieren des Textes durch einen Codierer 3.5 Semantisch- pragmatische Analyse Slide32:  Es gibt 3 Typen von Verfahren: Verfahren, die die semantische Wirkung von Texten rein auf semantischer Ebene analysieren 2. Verfahren, bei denen Texte „verstanden' werden müssen, ohne dass nach deren Wirkung als solcher gefragt wird 3. Alle semantischen Verfahren, die zusätzlich mit Bewertungen operieren, z.B. die von der Themenanalyse abgeleiteten Verfahren Slide33:  Lenz (1974): graphisches Verfahren zur Textanalyse Glinz (1965): Verstehens- Analyse Vater (1973): Nominalanalyse Bsp. für textanalytische Verfahren: Slide34:  Bsp. Bewertungsanalyse 1. Entwicklung des Verfahrens - Bewertungsanalyse = Themenanalyse, die zusätzlich zur Kategorisierung von Themen auch Bewertungen einzelner oder aller Kategorien enthält zusätzliche Codierung von Kategorien, ob positiv oder negativ Slide35:  2. Kritik Bewertungen differenzieren nur qualitativ, messen keine Intensität b) bleibt offen, wer Bewertung beisteuert und in welchem Zusammenhang c) wird nicht geprüft, ob und wie stark subjektive Werte des Coders Einfluss auf Feststellungen von Bewertungen haben (interpretative Reaktivität) Slide36:  3. Anwendungen zur Messung von Bewertungen von Personen in dem Massenmedien Bsp: Analyse eines Radiokommentars durch Shepard (1956) Slide37:  3.6 Pragmatisch- pragmatische Analyse setzt den Zeichenbenutzer (Kommunikator u./o. Rezipient) unmittelbar voraus vom Text wird auf: Absichten des Kommunikators Wirkungen des Textes auf den Rezipienten Auf die Kommunikationssituation geschlossen Die Wirkung des Textes ist abhängig von der Situation, in der sich der Leser befindet! Slide38:  3.6.1 Pragmatisch- pragmatische Analyse des Rezipienten Ein Text, der beim Rezipienten eine Wirkung hervorrufen soll, muss vereinfacht einen dreifachen Filter durchlaufen: Aufmerksamkeit, Relevanz, Evaluation Slide39:  1. Aufmerksamkeit: Erzielung von Aufmerksamkeit durch informativen Inhalt Problem: - Ausprägung der Variablen nur in Bezug auf der Rezipienten bestimmbar - Auffälligkeitsmaß nur relational im Vergleich zu konkurrierenden Inhalten bestimmbar einzig mögliche Strategie: Aussagen möglichst auffällig gestalten Slide40:  2. Relevanz: = Beziehung zwischen Werten und situationalen Bedürfnissen der Rezipienten und dem Inhalt der mitgeteilten Information Problem: man kann nur unterstellen, dass Chance zur Berücksichtigung mit Grad an Relevanz wächst 3. Evaluation: =am wenigsten erforschter Filter Slide41:  Inhalte haben umso mehr Wirkung, je höher ihr Aufmerksamkeits- u./o. Relevanzpotential ist - Maximierung von Aufmerksamkeit - Maximierung von Relevanz Ein valider Schluss vom Inhalt auf die Wirkung des Inhalts beim Rezipienten ist nicht möglich, dies gilt für alle Arten von Texten! Optimierungsstrategie: Slide42:  Literatur: Merten, Klaus: Inhaltsanalyse. Einführung in Theorie, Methode und Praxis. 2., verb. Aufl. Opladen: Westdt. Verl, 1995: 119- 278 Slide43:  Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit !

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