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Published on June 18, 2007

Author: Alohomora

Source: authorstream.com

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Slide1:  Volker Wehmeier eBusiness Wintersemester 2006/07 Wrap Up Slide2:  eBusiness Grundlagen Allgemeines Slide3:  eBusiness Grundlagen Slide4:  Der Schritt zum eBusiness..... Ausreichendes Know How ? Geeignete Kundenschicht ? Produkte für eBusiness geeignet ? Vorteile / Mehrwerte gegeben (Zeit, Kosten, Preis ?) Investitionsbedarf für eBusiness Lösungen? Sicherheit ? Marketingvorteile, Prozessoptimierung etc ? Anbindung an ERP-Systeme Wettbewerbsvorteil gegeben ? (z.B. Personalisierung, Profile, Direkte Ansprache) Slide5:  eBusiness Grundlagen Slide6:  eBusiness Grundlagen Slide7:  eBusiness Grundlagen Potenziale Slide8:  Abgrenzung Business- eBusiness Unterschiede zum „Normal'-Business Abwesenheit von Bargeld Unabhängigkeit von Raum Unabhängigkeit von Zeit nahezu vollkommene Transparenz des Marktes Preiskampf Globalisierung KnowHow auf Anbieterseite Zugangsschwelle Slide9:  Neue Geschäftsmodelle Kauf ohne Gesicht Höchstbieter-Auktionen Reverse Auktionen Sammelkäufe Informationshandel Digitale Güter interne Optimierung Gratisprodukte Abgrenzung Business - eBusiness Slide10:  eBusiness Grundlagen Slide11:  eBusiness Potentiale Slide12:  eBusiness Grundlagen Slide13:  eBusiness Grundlagen Screenshots Slide14:  eBusiness Creation / Transformation Slide15:  eBusiness Veränderung des Wettbewerbs eBusiness Intermediation:  eBusiness Intermediation Slide17:  eBusiness Veränderung des Wettbewerbs Slide18:  eBusiness Neue Produktgestaltung Slide19:  eBusiness Neue Preisbildungsmechanismen Slide20:  eBusiness Neue Preisbildungsmechanismen Slide21:  eBusiness Business to Consumer Slide22:  eBusiness Business to Business Slide23:  eBusiness Grundlagen Digitale Güter Slide24:  Beispiele: Digitale Güter: ebook, Musik, Bilder, Filme, elektronische Eintrittskarten, elektronische Flugtickets... Digitale Dienstleistungen: Auskünfte und Beratungen, Unterricht, Buchungen (Hotel, Reise, etc.), Finanzdienstleistungen (z.B. Aktienhandel über Depot), Telekommunikation (Telefon, etc.), digitale Fernseh-programme, Dienstleistungen elektronischer Marktplätze, Online-Banking, allgemeine Informations-erstellung und -verarbeitung (z.B. Übersetzen eines Textes, Erstellen einer Steuererklärung) sowie Informationsdienstleistungen, die erst durch das Internet notwendig geworden sind (z. B. Dienste von Suchmaschinen) eBusiness Digitale Güter eBusiness Digitale Güter:  Eigenschaften materieller und digitaler Güter Quelle: Krcmar(1997), S. 14. eBusiness Digitale Güter Slide26:  eBusiness Grundlagen eGovernment Definition - Beziehungsebene:  Internes E-Government Definition - Beziehungsebene Verwaltung Innerhalb einer Behörde Zwischen Behörden horizontal (zwi. Dienststellen, Ministerien etc.) vertikal (zwi. Einrichtungen der Bundes-, Landes- u. Kommunalverwaltung) Definition - Anwendungsbereiche:  Definition - Anwendungsbereiche Alltägliche Lebenssituation Öffnungszeiten Ortsplan Touristische Vorstellung der Gemeinde Jobbörsen Gesundheitstipps Behördenverkehr Elektronische Steuererklärung (E-Taxes) Elektronische Volkszählung (E-Census) Diskussionforen zu administrativen Themen politische Partizipation Elektronische Abstimmungen oder Wahlen (E-Voting oder E-Election) Diskussionsforen zu politischen Themen Definition - Interaktionsgrade:  Definition - Interaktionsgrade Abruf von Informationen durch Benutzer Internetseiten eines Bundesamtes Rede aller Bundesräte, die via Web aufgesucht werden können Austausch von Nachrichten E-Mails Diskussionsforen Erwerb von Waren und Dienstleistungen Ausfüllen des Steuerzettels oder des Stimmzettels Versand von Bestätigung Ziele des E-Government I:  Ziele des E-Government I Verwaltungsinterne Ziele: - Effektives Wissensmanagement - Gesteigerte verwaltungsinterne Motivation - Senkung von Verwaltungskosten - Senkung der Transaktionskosten - Beschleunigung der Entscheidungsfindung - Verbesserung der Entscheidungsqualität - Abbau der Bürokratie Ziele des E-Government II:  Ziele des E-Government II Verwaltungsübergreifende Ziele: - Stärkere Dienstleistungs- und Bürgerorientierung - Senkung der Transaktionskosten - Größere Transparenz und Nachvollziehbarkeit - Förderung demokratischer Mitwirkung - Gesteigertes Image - Förderung von Tourismus - Förderung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft - Förderung der Wettbewerbsfähigkeit - Steigerung der Wahlbeteiligung Entwicklung des E-Government in Deutschland I:  Entwicklung des E-Government in Deutschland I Bisherige Entwicklung: - Bundesregierung: 2005 soll der gesamte Staatsapparat online sein - Bund weiter fortgeschritten, als Kommunen (z.B. E-Government-Standard OSCI) - Projekt BundOnline2005: Oktober 2003 bereits 232 von 440 Dienstleistungen des Bundes online verfügbar (z.B. Versteigerungs- plattform Zoll-Auktion) - E-Government bei Kommunen deutlich schlechter - vorwiegend Basisangebote (z.B. Internetseiten, Formulardownload, Email- Kommunikation) - nur etwa 8 % der Kommunen nutzten im März 2003 die elektronische Signatur - April 2003: E-Government-Konzepte bei Kommunen und Bund basieren auf unterschiedlichen Leitbildern, wenig Standardisierung bei Kommunen - kommunale Web-Angebote zu ca. 50 % verbesserungswürdig Bund Kommunen Entwicklung des E-Government in Deutschland II:  Entwicklung des E-Government in Deutschland II Künftige Entwicklung: - moderne Onlineverwaltung wegen Geldmangel nicht vor dem Jahr 2006 umgesetzt (Mummert und Partner) - Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz 19: Nutzung von E-Government- Diensten liegt bei 26 % --andgt; verstärkt attraktive Angebote online bringen - Bürger nehmen Webseiten der Behörden wahr, aber nicht deren E-Government- Angebote --andgt; Bürger über Angebote informieren - Transaktionen, die persönliche Angaben erfordern, werden nur zu etwa 6 % genutzt --andgt; umfangreiche Informationsarbeit - kommunale Einzelstrategien in eine Gesamtstrategie überführen --andgt; Zeit- und Kostenvorteile - Deutschland im internationalen Vergleich: erheblicher Nachholbedarf - Vernetzung aller deutschen Behörden in E-Government-Lösung wohl aus heutiger Sicht nicht erreichbar Slide34:  Probleme beim eGovernment Es bestehen zahlreiche Defizite beim E-Government. :  Es bestehen zahlreiche Defizite beim E-Government. Defizite von E-Government Fehlender zielgerichteter Wissens-transfer Finanzkrise Sicherheits-probleme Keine „Chefsache' Kein ebenenüber-greifender Plan Mangelnder Einbezug der Nutzer Quelle: Kaczorowski, W.; Cap Gemini Ernst andamp; Young: eGovernment in Deutschland, S.3-5. Hemmnisse behindern die erfolgreiche Umsetzung E-Government :  Hemmnisse behindern die erfolgreiche Umsetzung E-Government Quelle: Hill, Dr. Hermann: E-Government – Mode oder Chance zur nachhaltigen Modernisierung der Verwaltung, Speyer, S.2-3. Föderale Schlammschlachten andamp; Uneinigkeit Erkennbare Nutzen hauptsächlich für Bürger / kein ROI Problemfelder des e-Government I:  Problemfelder des e-Government I technologiebasierte Problemfelder: - Definition der zu überführenden Leistungen - Reproduzierbarkeit von elektronischen Dokumenten - Sicherheit der Daten - Struktur der E-Government – Umgebung - Angepasste Technologien und Organisation des Technikeinsatzes - Vernetzung der Verwaltungen - Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung - Bewertung von Aufwand und Nutzen - Digital Divide Problemfelder des E-Government II:  Problemfelder des E-Government II organisatorische Problemfelder: - Unsicherheit und Informationsprobleme der Verwaltungen - Change Management - Kompetenzen, Motivation und Qualifizierung - Reibungsverluste zwischen Projekt und Verwaltung - Bereitstellung personeller Ressourcen - Schaffung von Akzeptanz - Kritische Masse Problemfelder des E-Government III:  Problemfelder des E-Government III finanzielle Problemfelder: - Ausreichende Finanzierung - Abschätzung von Kosten und Nutzen Slide40:  Signatur eGovernment Slide41:  Slide42:  Slide43:  Sicherheitsanforderungen:  Sicherheitsanforderungen Slide45:  Aufgaben einer eSignatur Slide46:  Warum eLearning ? Slide47:  Warum eLearning ? Betriebswirtschaftliche Gründe Einsparung von Dozenten Einsparung von Räumen, Nebenkosten Einsparung von Reisekosten Einsparung von Personalkosten Slide48:  Warum eLearning ? Didaktische Gründe Lernen im eigenen Tempo Selbstkontrolle / eigenes Gewissen Förderung freiwilligen Lernens Wiederholungsmöglichkeiten Motivation durch multimediale Inhalte Slide49:  Warum eLearning ? Didaktische Gründe „Lernen in der Gruppe – Kollaboration' keine Gefahr durch lustlose Dozenten Wechsel der Medien – hybrides Lernen Hohe Bereitschaft Wissen zu teilen bei Nutzung des PC „Portionierbarkeit' des Wissens Slide50:  Warum eLearning ? Organisatorische Gründe Lernen zu Hause Berücksichtigung verschiedener Lernstände Möglichkeit des Lerncontrolling Lernfortschrittskontrolle Ergebnis-Überführung in digitale Mitarbeiterakten Unabhängigkeit von Zeit und Raum Slide51:  Warum eLearning ? Nutzung technischer Möglichkeiten Mediale Umsetzung -andgt; Motivation Anzeige von Lernständen Tracking und Wiederaufsetzen Individuelle Berücksichtigung des Lerners Persönliche Ansprache de Lerners Individuelle Schwerpunkte Slide52:  eLearning Hindernisse ? Hohe Investitionen Voraussetzung: Medienkompetenz Voraussetzung: Hardware / Software Sozialer Aspekt verliert an Bedeutung „Innerer Schweinehund' zu geringe Feedback-Möglichkeiten Schulungstourismus fällt weg Was steht e-Learning in Bildungseinrichtungen entgegen?:  Was steht e-Learning in Bildungseinrichtungen entgegen? pädagogische Tradition Ressourcen- mangel Management- Defizite schneller technischer Wandel fehlendes Know-how ..... Slide54:  Blended / Hybrides Lernen Slide55:  Hybrid- oder Blended Learning Kombination von eLearning und Präsenzphase Selbstlernphasen zur Vor- / Nachbereitung Vorteil: Medienwechsel, Zeitersparnis, Entzerren langer Präsenzunterrichtsphasen Beispiele: Fernstudium mit Präsenzanteil Präsenzstudium mit flankierendem Online-Angebot Slide56:  Lernangebot nach dem „Hybrid-Konzept' Pretest Vorabinfo.pdf Chat Onlineseminar Chat Posttest Was Wann 7.12.02 11:00- 12:15 8.12.02 9.15 - 10.15 10.12.02 12:00- 12:30 Mehrwert von Learning Management Systemen:  Mehrwert von Learning Management Systemen Anforderung Ausbildung / Wissenstransport großer Teilnehmerzahlen Ausbildung / Wissenstransport geographisch verteilter Zielgruppen Hoher Schulungsbedarf Vor- und Nachbereitung von Präsenzschulungen Kleine Lern-/Wissenseinheiten Wirtschaftlichkeit/Aktualität Intranetbasierte Methoden überall und jederzeit verfügbar bedarfsabhängiges Lernen (learning on demand) benutzergerechtes Lernen (individualisiert) kostenreduzierende Lernmethode zur besseren Mitarbeiter-Bindung/Motivation schnellere, gezieltere Wissensvermittlung Slide58:  Bitte auch nochmal die Literaturhinweise im Web anschauen !

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